"Mut ist nicht keine Angst zu haben, sondern die eigene Angst zu überwinden"- Entstehung und Behandlung von Angststörungen aus kognitiver-verhaltenstherapeutischer Sicht

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25.06.2019 09:00-17:00
26.06.2019 09:00-17:00

Wien
Nr. S-02-20-0009-5

16 Einheiten
€ 359,- mit BÖP-Mitgliedschaft
€ 436,- ohne BÖP-Mitgliedschaft

Ansprechperson
Tamara Akdil

Ziel

Etwa 25% der Bevölkerung leidet im Laufe des Lebens an einer behandlungsbedürftigen Angstsymptomatik. Angststörungen gehören damit zu den verbreitetsten psychischen Problematiken. Oft bleibt diese Erkrankung als solche jedoch unerkannt und unbehandelt bzw. setzt eine spezifische Behandlung erst nach Jahren ein. Angststörungen können mit verhaltenstherapeutischen Behandlungsmethoden meist wirksam und schnell behandelt werden.

Inhalt

Die TeilnehmerInnen erhalten einen Überblick über kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionstechniken von Angststörungen und üben diese anhand konkreter Beispiele aus der Praxis.

  • kognitiv-verhaltenstherapeutische Erklärungsmodelle zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Angststörungen (spezifische Phobie, soziale Phobie, Agoraphobie, Panikstörung, GAS)
  • Kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen bei Angststörungen insbesondere jene der 2. (=kognitiven) Wende und 3. (=emotionalen) Wende der Verhaltenstherapie
  • Fallbeispiele aus der Praxis

Leitung

  • Mag.a Dr.in Camilla Bensch

Hinweis

Dieses Seminar richtet sich an Klinische PsychologInnen und PsychotherapeutInnen.