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VERSCHOBEN ICD 11 und DSM 5 - Grundsätzliches und Spezifisches: Änderungen im Bereich der Traumafolgestörungen

Außerhalb des Buchungszeitraums, bei Interesse wenden Sie sich bitte an untenstehende Ansprechperson

Mi 06.05.2020, 09:00–15:00

Wien
Nr. S-01-13-0017-1

6 Einheiten
€ 141,50 mit BÖP-Mitgliedschaft
€ 170,50 ohne BÖP-Mitgliedschaft

Ansprechperson
Tamara Akdil

Ziel

Die Neufassung des ICD 11 ist nach über 15 Jahren mit Mai 2019 abgeschlossen worden, die verpflichtende Implementierung im Gesundheitswesen ist für 1.1.2022 festgesetzt, das Vorliegen einer gültigen deutschen Übersetzung ist noch nicht absehbar. Das DSM 5 liegt bereits vor, auch auf Deutsch.

In beiden Neufassungen sind deutliche Neuerungen vor allem im Bereich der Traumafolgestörungen zu finden. Diese sind einerseits formell (Hierarchie, Zuordnungen), aber auch inhaltlich sehr interessant und praktisch relevant - auch auf dem Hintergrund der Charakteristika und der Geschichte beider Klassifikationssysteme.

  • Die TeilnehmerInnen kennen die wichtigsten Neuerungen im ICD 11 im Bereich der Traumafolgestörungen
  • Die TeilnehmerInnen verstehen die Geschichte und Intention der beiden Klassifikationssysteme
  • Die TeilnehmerInnen können dadurch die jeweilige Darstellung der Traumafolgestörungen folgerichtig einordnen
  • Die TeilnehmerInnen bekommen einige neue Screeninginstrumente (z.B. im Bereich der Anpassungsstörungen)
  • Die TeilnehmerInnen bekommen Hinweise für die im eigenen Arbeitsfeld relevanten Spezialbereiche

Inhalt

  • Geschichte, Logik und Intention von ICD und DSM
  • historische Entwicklung des Bereiches Traumafolgestörungen in beiden Klassifikationssysteme und Implikationen
  • Der Bereich der Traumafolgestörungen im ICD 11 - Änderungen und Hintergründe
  • praktische Bespiele anhand der interaktiven Tools
  • bei Interesse fakultativ: Idee des alternativen Modells der Persönlichkeitsstörungen im DSM 5

Zielgruppen

  • PsychotherapeutInnen
  • PsychologInnen
  • Klinische PsychologInnen

ReferentInnen


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