Keine Angst vor Borderline (Modul 1) - therapieschulenübergreifende & allgemein hilfreiche Tools zur Behandlung von Menschen mit Borderline Persönlichkeitsstörungen

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Freie Plätze vorhanden

Fr 10.07.2020, 09:00–17:00

Wien
Nr. S-01-11-0089-2

8 Einheiten
€ 189,50 mit BÖP-Mitgliedschaft
€ 232,50 ohne BÖP-Mitgliedschaft

Ansprechperson
Tamara Akdil

Ziel

Marsha Linehan schreibt im Vorwort zu ihrem Buch "Dialektisch Behaviorale Therapie der Borderline Persönlichkeits-Störung", welches 1980 erschien, dass es sich bei BPS um eine sehr schwierige Patientengruppe handelt. Obwohl heute bereits eine Vielzahl von etablierten störungsspezifischen Therapieansätzen zur Behandlung der Borderline Persönlichkeitsstörung existiert, gibt es trotzdem immer noch eine gewisse Skepsis gegenüber dieser PatientInnengruppe. Das Seminar soll durch die Vermittlung von schulenübergreifendem Handwerkszeug diese Skepsis nehmen und Lust machen, mit dieser PatientInnengruppe zu arbeiten. Es werden grundlegende Rahmenbedingungen, Haltungen und Herangehensweisen vermittelt, die sich als hilfreich und zielführend in der Behandlung von Menschen mit Borderline Persönlichkeitsstörungen erwiesen haben. In Abhängigkeit vom individuellen Erfahrungshintergrund der einzelnen TeilnehmerInnen kann darüber hinaus auch auf spezifische Anliegen eingegangen werden.

Inhalt

  • Therapievertrag und andere Rahmenbedingungen
  • Umgang mit (chronischer) Suizidalität und Selbstverletzendem Verhalten
  • Verhaltens- & Kettenanalysen
  • Commitment, Validierung & Motivationsaufbau

Zielgruppen

  • PsychologInnen
  • Klinische PsychologInnen

ReferentInnen

Hinweis

Aufbauendes auf dieses Seminar kann ebenfalls der Workshop "Skills-Training bei Menschen mit emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen und Störungsbildern", welches voraussichtlich im September 2020 statt findet (Termin wird noch bekannt gegeben), gebucht werden.


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