Bei uns sind Sie richtig! Fort- und Weiterbildung für Psychologinnen und Psychologen - aus erster Hand von der Akademie des Berufsverbandes österrreichischer PsychologInnen (BÖP).

Regulationsstörungen der frühen Kindheit

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17.05.2019 09:00-19:00
18.05.2019 09:00-15:00

Innsbruck
Nr. S-01-15-0017-12

16 Einheiten
€ 359,- mit BÖP-Mitgliedschaft
€ 436,- ohne BÖP-Mitgliedschaft

Ansprechperson
Manuela Schwaiger

Ziel

Unter Regulationsstörung der frühen Kindheit wird eine für das Alter und den Entwicklungsstand des Säuglings oder Kleinkindes außergewöhnliche Schwierigkeit verstanden, sein Verhalten in einem oder mehreren Kontexten angemessen zu regulieren. Die TeilnehmerInnen lernen das Phänomen der Regulationsstörung anhand von Fallbeispielen und theoretischen Inputs kennen. Aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik werden vorgestellt und gemeinsam erprobt. Auf Grundlage dieser Diagnostik basierende schulenübergreifende Behandlungsformen werden dargestellt.

Inhalt

  • Einführung in das Konzept der Regulationsstörung
  • Problembereiche der Regulationsstörung, wie z.B.:
    • Exzessives Schreien
    • Fütterstörung mit/ohne Gedeihstörung
    • Ein-/Durchschlafstörung
    • Exzessives Trotzen/Wutanfälle
    • Spielunlust
  • Bedingungsfaktoren
  • Entwicklungspsychologische Grundlagen
  • Diagnostik (ICD-10, Zero to Three)
  • Schulenübergreifende Behandlungsansätze

Leitung

  • Mag.a Dr.in Andrea Koschier

Hinweis

Dieses Seminar ist für den Bereich II des Curriculums Kinder-, Jugend und Familienpsychologie anrechenbar.

Dieses Seminar ist auch im Ausmaß von 4 EH für den Bereich I und entsprechend im Ausmaß von 12 EH für den Bereich II anrechenbar.